Großer Andrang bei der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit 

Das mit ca. 100 TeilnehmerInnen gut besuchte 3. Treffen der Regionalgruppe Hannover der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit am 2. 9. im Freizeitheim Vahrenwald begann mit einem Vortrag des Vorsitzenden des Landesvorstandes Ver.di Niedersachsen. Jürgen Hohmann stellte die Positionen von ver.di zu Vermögenssteuer und Mindestlohn vor.

„In der anschließenden Diskussion wurde es wieder deutlich: Uns eint die Empörung über die unsoziale Politik der rot-grünen Bundesregierung – hier gilt es etwas entgegen zu setzen,“ beschreibt Detlef Schmidt, Mitglied der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit und Fraktionsvorsitzender der Hannoverschen Linken im Rat der Landeshauptstadt Hannover die Stimmung im Saal. „Die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit wird Menschen die Möglichkeit bieten, sich politisch für soziale Alternativen einzusetzen.“ 

Nach der Pause wurde über die Aktivitäten der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit bei den Vorbereitungen für die Montagsdemos in Hannover berichtet, die am 6.9.04 um 18.00 in Linden-Limmer zum ersten Mal stattfinden. Die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit Region Hannover hat derzeit ca. 90 Mitglieder. Der Zulauf geht ungebrochen weiter, auch auf dieser Versammlung traten wieder zahlreiche Menschen in den am 3. Juli dieses Jahres gegründeten Verein ein, der sich voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres in eine Bundespartei umwandeln wird. Bundesweit hat die Initiative derzeit ca. 3.500 Mitglieder.

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