Tipps und Links 

In dieser Rubrik möchten wir wichtige Infos für (fast) alle Lebenslagen zusammenstellen. 
Wer einen Hinweis für diese Seite hat, kann sich gerne an die HALZ-Online-Redaktion wenden.
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Hier finden Sie interessante und empfehlenswerte Webtipps zum Thema Arbeitslosigkeit und mehr... .
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Tipps

  • Ferienjobs für Schülerinnen und Schüler sind dieses Jahr nur schwer zu bekommen. Wenn es doch klappt, müssen bestimmte Regelungen beachtet werden. [mehr...]
     
  • Checkliste Einkommensteuererklärung 2004
    Woran man denken sollte …[mehr...]
     
  • Alg II und Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht
    Gehören Sie zu den Privatpersonen, die wegen geringen Einkommens (z.B. ALG II) oder aus gesundheitlichen Gründen von der Rundfunkgebührenpflicht befreit werden können, ist Ihre Sozialbehörde bis zum 31.03.2005 gesetzlich verpflichtet, Anträge auf Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht von privaten Personen anzunehmen und zu bescheiden. [mehr...]
  • Broschüren zu Hartz IV
    Zum Start von Hartz IV gibt es einige lesenwerte Publikationen:
    • 111 Tipps zu Arbeitslosengeld II und Sozialgeld
      Der Ratgeber von Rolf Winkel und Hans Nakiels beantwortet in Tippform Fragen rund um Hartz IV. Dieses im Bund-Verlag erschienene Buch kostet 9,90 Euro.
    • Die Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen bietet in ihrer 118-seitigen Broschüre ebenfalls zahlreiche geldwerte Tipps, Musteranschreiben für Klagen und Widersprüche und Checklisten, um den Vermögensfreibetrag auszurechnen. Dieser Ratgeber kann bei der Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen, Märkisches Ufer 28, 10179 Berlin für drei Euro bezogen werden (Infos im Netz unter www.erwerbslos.de).
    • Die Verbraucherzentralen haben ebenfalls einen Ratgeber herausgeben. Das Buch "Hartz IV - mein Recht auf Arbeitslosengeld II ist bei allen Verbraucherzentralen in Niedersachsen erhältlich und kostet 9,80 Euro.
       
  • Essen für Bedürftige
    Immer mehr Menschen droht der Absturz in die Armut; das muss selbst die Bundesregierung zugeben. So leben in Hannover fast 2.500 Wohnungslose, 
    rund 300 auf der Straße. 
    Einige Kirchengemeinden und Organisationen haben Räume geschaffen, wo 
    bedürftige Menschen essen können.
    Unsere Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Klicken Sie hier!

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  • aus einer Presseinformation der Arbeitsgemeinschaft der Familienverbände in Niedersachsen vom 25.August 2004:
     
    Familienverbände in Niedersachsen stellen weitere Landesmittel zur Finanzierung von Erholungsaufenthalten für Familien mit Kindern kurzfristig bereit 
    Um Familien mit geringem Einkommen oder Sozialhilfe einen gemeinsamen Urlaub zu ermöglichen, fördert das Land Niedersachsen auch in diesem Jahr Erholungsmaßnahmen für Familien mit mindestens zwei Kindern, einem behinderten Kind und Familien mit nur einem Elternteil. Abhängig vom Familieneinkommen können Zuschüsse beantragt werden. 
    "Insbesondere Familien mit mehreren Kindern und geringem Einkommen sind nicht in der Lage Ansparungen für einen Erholungsaufenthalt vorzunehmen, so dass sie oftmals mehrere Jahre keine Möglichkeit zur Regeneration und Stärkung des Familienzusammenhaltes haben",
    so Bernd Heimberg, Vorsitzender der AGF Nds. 
    Weitere Informationen können bei der Arbeitsgemeinschaft der Familienverbände unter der Telefonnummer 0511 - 3604 110 angefordert werden. Empfohlen wird, sich für die Herbst - und Weihnachtsferien bereits jetzt zu melden.
    AGF Geschäftstelle, Ebhardtstraße 3A, 30159 Hannover, Tel: 0511/3604 - 110, Fax: -108
    Email: agf@diakonie-hannovers.de 
    vollständige Presseerklärung mit Kontaktadressen (PDF)
     
  • Versichert im Ehrenamt?
    Die Niedersächsische Landesregierung hat mit der VGH Verträge abgeschlossen, nach denen freiwillige Engagierte in Niedersachsen - und damit auch Mitglieder von Selbsthilfegruppen - gegen Unfälle während ihres Engagements versichert sind und auch Haftpflichtversicherungssschutz genießen.
    Mehr dazu im Faltblatt "Versícherungsschutz im Ehrenamt. Mehr Sicherheit für freiwillig Engagierte". Info: Niedersächsische Staatskanzlei, Herr Böhme: FON 0511 / 12 04 857
     
  • "Finde einen Job" - Ratgeber der DGB-Jugend für SchülerInnen
    Wie finde ich heraus, welcher Ausbildungsberuf für mich der richtige ist? 
    Wie sieht ein Bewerbungsschreiben aus und wie kann ich mich auf einen Test vorbereiten? 
    Wie "verkaufe" ich mich am besten beim Vorstellungsgespräch? 
    Antworten auf diese Fragen und noch mehr Infos mit Beispielen zum Start in die Ausbildung stehen in "Finde einen Job", der Ratgeber der DGB-Jugend für Schülerinnen und Schüler bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Download (446 KB) unter: www.dgb.de/themen/finde_einen_job.pdf 
     
  • Ausbildung, schwanger - und jetzt?
    Ein neuer Ratgeber der DGB-Jugend kann in dieser schwierigen Situation weiterhelfen mit zahlreichen wichtigen und konkreten Hinweisen. Er enthält außerdem Empfehlungen für den Umgang mit dem Arbeitgeber und dem Vater. Zudem nennt er die Rechte der Schwangeren und jungen Mütter in der Ausbildung. 
    Der Ratgeber richtet sich nicht nur an Schwangere in der Ausbildung, sondern auch an Jugend- und Auszubildendenvertretungen, an Betriebs- und Personalräte. Aber auch die Eltern der werdenden Mütter wie auch Mitarbeiter der Jugendämter und kommunaler Sozialdienste finden hier wichtige Hinweise und Hilfen.
    Als download (896 KB) steht er zur Verfügung unter: www.dgb.de/themen/ausbildung_schwanger.pdf

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Links

Wichtig: Für die Inhalte und ihre Richtigkeit sind die Urheber der Internetseiten verantwortlich! Diese Seite befindet sich im Aufbau! Die Online-Redaktion freut sich über Hinweise zu informativen Webseiten oder zu kaputten Links.

  • Bremer Montagsdemo gegen Sozialkahlschlag
    Auf der Website werden Manuskripte von Reden, die auf dem Bremer Marktplatz am offenen Mikrofon gehalten wurden, dokumentiert. Außerdem werden Buchtipps in Form von Textauszügen gegeben Dazu gehören Aufsätze über die zu geringe Höhe des Regelsatzes ("Zum Leben zu wenig"), über
    Arbeitslosen-Demonstrationen und die Abhängigkeit von Wohlfahrtsunterstützung im Jahr 1930 ("Die Geldheirat") sowie über das Zusammenspiel von Wirtschafts-, Steuer- und Sozialpolitik in Deutschland
    ("Umverteilung von unten nach oben").
    Der Gesamtinhalt dieser Website lässt sich in der Druckfassung als "Das große Redebuch" unter http://www.Bremer-Montagsdemo.de/Redebuch.pdf herunterladen (Stand 14. April 2005: 187 Seiten, 1.250 kB).

  • Was Sie schon immer über Arbeitslose wussten, aber sich bisher nicht am Stammtisch zu sagen trauten.
    Damit Sie mithalten können, wenn es mal wieder heißt: "Arbeitslosen geht es viel zu gut" oder "Die wollen gar nicht arbeiten". 
    Die Broschüre "10 Vorurteile gegen Arbeitslose und Sozialhilfeberechtigte und mehr als 10 Argumente dagegen" (9., durchges. Auflage) tritt Vorurteilen und Klischees mit Fakten entgegen (zusammengestellt und herausgegeben vom DGB Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt und der Landesarmutskonferenz Niedersachsen).
    Die Broschüre und weitere Publikationen des DGB als PDF zum Download finden Sie unter folgender Adresse
    http://www.niedersachsen.dgb.de/material/index_html 
    oder einfach beziehen über den
    DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt 
    Ulrich Gransee. Dreyerstr. 6. 30169 Hannover
    E-Mail: ulrich.gransee@dgb.de   

  • Newsletter des WSI
    Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) veröffentlicht aktuelle Forschungsergebnisse zu Arbeit, soziale Sicherung, Gleichstellung und mehr in einem Newsletter.
    Abo des Newsletter über http://www.boeckler.de/rde/xchg/hbs/hs.xsl/159.html 

  • Surfen im Internet
    hat seinen Preis. Besonders für Arbeitslose, die jeden Cent umdrehen müssen, ist der kostenlose oder preiswerte  Zugang zum Internet wichtig.
    Die Stiftung "Digitale Chancen" (Schirmherrschaft: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) bietet für Internet-Einsteiger die Möglichkeit, einen öffentlichen Internetzugang in der Nähe zu finden. 
    (Wir danken unseren Leser Heinz Wittenbrock für diesen Hinweis.)

  • Zuviel? Zu gezahlt!
    Unter www.zuzahlung.de gibt es neben Gesetzestexten, einer Übersicht über die Zuzahlungsvorschriften von A-Z und einem Info-Service einen Zuzahlungsrechner, damit gesetzlich Versicherte gleich berechnen können, was auf sie zukommt.
    (Burkhard Hasse)

  • ALG II - 345 oder nur 331 Euro?
    Diese und weitere 39 Fragen zur Absenkung der Arbeitslosenhilfe auf den Sozialhilferegelsatz sind Teil eines "Fragebogens" im Internet. Betroffene und Noch-Nicht-Betroffene können beim "ALG II - Quiz" schnell testen, was sie schon über diese neue Zumutung wissen.
    Zu gewinnen, gibt's beim Sozialabbau natürlich nichts.
    Dank an Bettina Möller für den Tipp!
    Hier geht's zum direkten Link: www.carmilo.de

  • Agenda 2010: Deutschland bewegt sich - ver.di fragt: Wohin? 
    In einer kleinen roten Fibel hat die Bundesregierung für die Bürgerinnen und Bürger aufgeschrieben, welche Reformen mit der Agenda 2010 vorgesehen sind, wie sie sich auf unser Leben auswirken und welchen Nutzen sie uns bringen. ver.di hat die Aussagen unter die Lupe genommen (Link zum pdf, 159 kb).

  • Das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine Seite mit Informationen zur Beschäftigungssicherung, zum Beschäftigtentransfer bei Umstrukturierungen und für die arbeitorientierte Modernisierung freigeschaltet.
    Mehr unter www.beschaeftigtentransfer.nrw.de  

  • Das Berliner Arbeitslosenzentrum (BALZ) e. V. wies uns auf folgende Dokumentation hin:
    29.112003 - Wie lässt sich Arbeit und Wohlstand für alle erreichen? 
    Die Politologie-Professoren Peter Grottian, Wolf-Dieter Narr und Roland Roth haben dafür ein Konzept vorgelegt. Es basiert auf Grundsicherung, einem neuen Verständnis von Arbeit und der Stärkung der Kommunen. Das Papier ist zugleich eine kritische Abrechnung mit der "Agenda 2010" der rot-grünen Regierungskoalition.
    Link zur Dokumentation der "Frankfurter Rundschau": http://www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/dokumentation/
    pdf-Datei der Langfassung: http://www.berliner-arbeitslosenzentrum.de/download/grottian-narr-roth.pdf 

  • Viele Arbeitnehmer und Angestellte werden im Laufe ihres Erwerbslebens mit arbeitsrechtlichen Fragen konfrontiert. Das ist meistens unangenehm genug. Noch schlimmer ist, wenn dann der/die betroffene Mitarbeiter/in keine zuverlässigen Angaben zu arbeitsrechtliche Problemstellungen kennt. Hier kann die Seite www.arbeitsrecht.de weiterhelfen. Rubriken wie "Interessante Urteile", Musterverträge und Vorlagen", Tipps von A-Z,... geben weitreichend (Erst)Auskunft.
    Da für erwerbstätige Frauen zusätzliche Rechte und Bestimmungen gelten, gibt es zusätzlich die Sparte "Berufwelt Frauen". 
    Dieser laut Urheber "Der umfangreiche Informationsdienst zum Thema Arbeitsrecht". wird von der BUND Verlag GmbH, Frankfurt zur Verfügung gestellt.

  • Die Arbeitnehmerkammer Bremen stellt auf ihren Seiten Informationen und  Serviceleistungen zum Themenbereich Sozialpolitik zur Verfügung.
    Die Verantwortlichen Redakteure bemühen sich lt. eigener Aussage um eine laufende und sorgfältige Aktualisierung, und das sehr ausführliche Informations- und Service-Angebot ist ständig in Bearbeitung. Durch die Rubriken Politik, Service, Gesetze, Soziales ist diese umfangreiche Seite übersichtlich und klar strukturiert. Das umfangreiche Archiv ergänzt das Angebot.  

  • Eine sehr ausführliche und absolut empfehlenswerte Internet-Seite befindet sich  unter www.erwerbslose.de ("Deutschlands umfangreichstes Arbeitslosenportal!")
    Dieser "Rundumschlag" zum Thema "Arbeitslosigkeit" enthält zahlreiche nützliche Links zu Jobbörsen, Schnippeldiensten, Stellenmärkten, Bewerbungstipps, Literaturhinweise und ... und ... und 
     

  • Unter www.erwerbslos.de landet man auf der Internet-Seite vom "Förderverein gewerkschaftliche Arbeitslosenarbeit e.V." Zitat: "1986 gründeten arbeitslose GewerkschaftlerInnen den Verein, um ein Informations- und Koordinierungsbüro für Erwerbslose und von Erwerbslosigkeit Bedrohte aufzubauen." [...] "Wir organisieren Aktionen und koordinieren Kampagnen der Erwerbslosenprojekte. Wir vernetzen über 1000 Erwerbsloseninitiativen in der Bundesrepublik. Mit unserer Ideenbörse bieten wir Hilfestellung und Serviceleistungen für Betroffene, Projekte und Akteure in der Arbeitsmarktpolitik.
    Diese äußerst informative und übersichtliche Seite enthält u.a. Verweise zu einer "Datenbank" und einem Diskussionsforum ("Schwarzes Brett").
    Wichtig: Infos zu Gesetzesänderungen und Musterbriefe befinden sich ebenfalls auf dieser Seite!
     

  • Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit bietet sehr aktuelle Daten und Informationen.Praktisch sind die zahlreichen Downloads und die Möglichkeit zu Online-Bestellungen.  
     
             

  • Die Arbeitsamtseite ist hinlänglich bekannt und sei an dieser Stelle nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Ein absolutes "must" für alle, die sich mit dem Thema Erwerbslosigkeit beschäftigen ist der Link www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html. Hier sind die Statistiken der Bundesanstalt für Arbeit als Schnellinfos und auch als detaillierte Darstellung. 
     

  • Die Autoren der Seite www.kaufboykott.de sind der Auffassung, dass "der Protest gegen die Demontage unserer Sozialen Systeme braucht eine breite Basis.braucht." Auf der Startseite heißt es: "Aufruf zum Kaufboykott: Kauft nichts oder nur das nötigste! Boykottiert diese menschenverachtende neoliberale Marktwirtschaft solange, bis der Sozialabbau rückgängig gemacht wird! [...] "
    Der nachfolgende Link "Kaufnix" führt zu mehreren hundert praktischen Vorschlägen, die Tücken des Alltages auch ohne Konsum und Kauf von Produkten zu bewältigen. Von A wie Abfluss verstopft bis Z wie Zitronenschalen nicht wegwerfen als Antwort auf die Frage, was man denn konkret tun könne.

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